Februar 2014, 34 europäische Länder stellen Wetterwarnungen bereit
Ab 19. Februar 2014 werden erstmals permanent Wetterwarnungen des hydrometeorologischen Dienstes Bosnien und Herzegowina (FHMZ) und der Republik Srpska (RHMZ) durch das EUMETNET Projekt Meteoalarm der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Durch den Beitritt Bosnien Herzegowina stellen mittlerweile 34 europäische Länder nationale Wetterwarnungen der Öffentlichkeit bereit.

Zugriffe 2012, Wetterwarnungen aus Montenegro
Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Anzahl der Besucher der EMMA Meteoalarm Website noch einmal erhöht. Im Jahr 2012 gab es mehr als 14 Millionen Besucher auf www.meteoalarm.eu. Diese jährlich steigende Anzahl der Zugriffe bestätigt das große Interesse an dem europaweit aktiven Wetterwarnsystem Meteoalarm. Nach einer erfolgreichen voroperationellen Testphase veröffentlicht der nationale Wetterdienst Montenegro seit Mitte Oktober 2012 Wetterwarnungen auf der Meteoalarm Plattform. Informationen über europaweite Wettergefahren stehen derzeit in 33 Sprachen auf der Website zur Verfügung.

August 2012, coastal area sea warnings
Die Kartenarchitektur der Meteoalarm Europakarte wurde aktualisiert und mit Küstenzonen erweitert. In Minuten Abständen werden XML-files mit Wettergefahren in den Küstengebieten von vier Partnerländern geliefert und auf der Meteoalarm Plattform visualisiert. Derzeit präsentieren Finnland, Polen, Estland und Lettland regelmäßig Warnungen in den Küstengebieten.

32 europäische Länder stellen aktuelle Wetterwarnungen bereit
Seit Oktober 2011 werden Wetterwarnungen der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) und seit Mitte Dezember 2011 Wetterwarnungen von Bulgarien durch das EUMETNET Projekt Meteoalarm der Öffentlichkeit präsentiert. In Summe verfügt das Projekt über 685 europäische Partneregionen, die aktuelle Wetterwarnungen bereit stellen. www.meteoalarm.eu bietet die Möglichkeit, Informationen zu tagesaktuellen Extremwetterereignissen sowie eine Vorabinformation für den Folgetag zu selektieren. Mehr Details zu nationalen Warntexten können per Klick auf das Logo des zuständigen nationalen Wetterdienstes eingeholt werden.

Bulgarien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien und Montenegro treten Meteoalarm bei
Sommer 2011: drei weitere osteuropäische Länder treten Meteoalarm bei. Durch den Beitritt Bulgariens, Montenegros und der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) stellen demnächst 33 europäische Länder die wichtigsten Informationen bezüglich extremer Wetterereignisse im europäischen Raum zur Verfügung.

Neuigkeiten Mai 2010: Meteoalarm zeigt Wetterwarnungen in 650 europäischen Regionen
Im Mai 2010 präsentiert die offizielle Webseite für europäische Wetterwarnungen www.meteoalarm.eu eine Europakarte mit neuen Regionen. Die neuen Wetterwarnkarten ermöglichen einen raschen Überblick über kleinräumige Ereignisse in ca. 650 Regionen aus 30 Staaten, wobei die nationalen Wetterdienste elementare Funktionen übernehmen. Insgesamt werden 10 Parameter durch die nationalen meteorologischen Zentren zur Verfügung gestellt. Der Warnzeitraum liegt im Regelfall zwischen 24 und 48 Stunden, wobei dieser den Einschätzungen der regionalen Experten obliegt. Die aktuellen Warnungen können nun auch als RSS feeds abonniert werden und bieten somit die Möglichkeit einer raschen und einfachen Integration in andere Medien.

Meteoalarm.eu erweitert sich nach Osten

Meteoalarm ist nun in seinem dritten Jahr gänzlich operationell. Die hohe Anzahl an Zugriffen und die positiven Reaktionen bestätigen, dass wir den Bedürfnissen vieler Nutzer nachkommen. Die Webseite gibt einen Überblick ebenso wie detaillierte Informationen über die Wetterlage in Europa.

Meteoalarm ist die offizielle Webseite für Wetterwarnungen in Europa. Meteoalarm.eu erweitert sichnach Osten, mit mehr als 30 europäischen Ländern, die am Projekt teilnehmen. Es ist eine einzigartige Initiative von Eumetnet, dem Netzwerk der nationalen europäischen Wetterdienste im Rahmen der WMO (World Meteorological Organization).

Mehr Länder
Der Erfolg der Webseite hat bei vielen weiteren nationalen Wetterdienst den Wunsch ausgelöst, der Meteoalarm Gemeinschaft beizutreten. Tschechien und die Slowakei sind Anfang 2008 hinzugekommen, Polen, Slowenien und Rumänien folgten. Meteoalarm erweitert sich noch mehr nach Osten: Kroatien, Estland, Lettland und Serbien werden im Laufe des Jahres 2009 die Meteoalarm Webseite ergänzen.

Was bietet www.meteoalarm.eu
Ein universell leicht verständliches System von Symbolen und farbkodierten Landkarten zeigt die aktuellen Warnungen, die in den folgenden 48 Stunden über einen Großteil Europas erwartet werden. Wo immer Sie sich in Europa aufhalten, helfen Ihnen diese klaren und kompakten Informationen, um Ihre Reise oder jede andere vom Wetter beeinflussbare Tätigkeit zu planen. Wo könnte starker Regen zu Überschwemmungen führen; wie hoch ist die Lawinengefahr; könnte Nebel meinen Flug verschieben, und wird heißes, trockenes Wetter das Risiko für Waldbrände erhöhen? Jedes Land wird auf der Karte mit einem Farbkode versehen, der die vier Warnstufen darstellt: rot zeigt ungewöhnlich hohes Risiko aufgrund gefährlicher Wetterverhältnisse an, über orange und gelb zu grün, wo keine überregionalen Wettergefahren drohen. Die Karte wird für sehbehinderte Menschen auch in Graustufen angeboten.

Die Warnstufen entsprechen einem einheitlichen System mit einem klaren Bezug zwischen meteorologischen Merkmalen, möglichen daraus resultierenden Schäden und dazu empfohlenen Verhaltensweisen, um weitere Schäden zu minimieren. Die Schwellwerte für diese Warnstufen sind von Region zu Region verschieden, da zum Beispiel anhaltender Schneefall in den Alpen weniger Störungen und Schäden verursachen als in Lissabon. Meteoalarm ist auch ein Portal zu den nationalen Warnsystemen: besuchen Sie mit einem Klick auf das Logo der einzelnen nationalen Wetterdienste deren Webseiten für detaillierte regionale Informationen.

Wem nützt www.meteoalarm.eu
Dieser Dienst beschäftigt sich mit Europa, ist aber für jeden auf der ganzen Welt gedacht und in 27 Sprachen verfügbar. Es kommt nicht nur Geschäfts- und Urlaubsreisenden zugute, sondern auch offiziellen Organisationen wie zum Beispiel See- und Bergrettungsdienste. Jeder kann www.meteoalarm.eu nützen, um seine Reisen effektiver zu planen, Firmen können sich auf Extremwetterverhältnisse vorbereiten, die ihre Aktivitäten in Mitleidenschaft ziehen könnten, und Notdienste beziehen Informationen auf dem letzten Stand. Fernsehmoderatoren in ganz Europa können ihre Wetterinformationen mit den farbkodierten Karten zur Erläuterung von extremen Wetterverhältnissen verwenden.

Warum www.meteoalarm.eu
Unser Klima wandelt sich und Wettergefahren, die Leben bedrohen und Schäden verursachen, kommen immer öfter vor. Immer wieder haben Stürme, Überschwemmungen oder Lawinen in Europa zu Katastrophen geführt, die Hitzewellen der letzten Jahre haben viele Menschenleben gekostet. Meteoalarm.eu ist eine individuelle und verständliche Informationsquelle zum Wettergeschehen überall in Europa.

Folgende Länder nehmen mit ihren nationalen Wetterdiensten teil:
Belgien, Bosnien Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Luxemburg, Malta, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern

 
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Folder Meteoalarm (pdf): Folder Meteoalarm

Brochure Meteoalarm (pdf): Brochure Meteoalarm

Zusätzliche Informationen erhalten Sie beim Projektmanagement unter meteoalarm@zamg.ac.at.
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